Kaufmann/ -frau für audiovisuelle Medien
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Die Fächer gehen weitestgehend in einer Lernfeldorganisation auf. Lernfelder zeichnen sich durch die Orientierung an Situationen der beruflichen Praxis aus, und fordern und fördern die Problemlösefähigkeit der Auszubildenden.Kaufmann-/ frau audiovisuelle Medien - Fächer:
Die Fächer ergeben sich aus der Zuordnung verschiedener Lernfelder
Arbeitsweise:Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre. Der Unterricht findet in 6 1/2 - Wochen-Blöcken statt. Der Start des 1. Blockes liegt dann meist zu Beginn des Monats Dezember. Die Auszubildenden kommen also schon mit einiger betrieblicher Erfahrung in die Schule. Deshalb laden wir den neuen Jahrgang schon im Okt. / Nov. zu uns in die Schule ein, um den Auszubildenden die Schule und das Lehrerteam vorzustellen, aber auch, um sie mit einem Briefing für ein erstes Projekt bekannt zu machen, das die Arbeit in der Schule vorbereiten soll. Mit diesem und den folgenden Briefings wollen wir Projekte initiieren, die neue inhaltliche und pädagogische Maßstäbe für eine zukunftsorientierte Ausbildung setzen. Die Form der Projektarbeit soll die eigenständige Rolle und Verantwortung der SchülerInnen stärker in den Vordergrund rücken. Soziale Lernziele wie die Fähigkeit, in Teams zu arbeiten, Konflikte in der Gruppe auszutragen und eigene Urteile und Entscheidungen zu treffen, sollen dabei ebenso gefördert werden wie logisches und strukturiertes Denken in Kosten- und Leistungskategorien. Durch die Aufgabenstellung soll notwendiges Wissen interdisziplinär erworben werden, durch die Projektarbeit werden Lerninhalte aus vielen früheren Fächern integriert. An zwei Projekttagen pro Woche kann die Ausarbeitung der Projektbriefings vorgenommen werden. Während dieser Zeit und im übrigen Unterricht werden die Auszubildenden mit arbeitstechnischen und inhaltlichen Grundlagen, die sich aus dem jeweiligen Lernfeld ergeben, vertraut gemacht. Wenn die Auszubildenden sich selbständig durch die Recherchearbeit mit den verschiedenen Themenbereichen auseinandergesetzt haben, steigt die Motivation auch in den Phasen des Inputunterrichtes mit den herkömmlichen Methoden (an drei Schultagen in der Woche). Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind Booklets, schriftliche, gut gestaltete Ausarbeitungen. Die wesentlichen Inhalte werden im Anschluss präsentiert. So ist es möglich, dass alle Azubis neben den fachlichen Inhalten auch die Vielfalt an Unternehmen ihrer Branche und deren Arbeitsweise kennenlernen. |
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Die Fächer gehen weitestgehend in einer Lernfeldorganisation auf. Lernfelder zeichnen sich durch die Orientierung an Situationen der beruflichen Praxis aus, und fordern und fördern die Problemlösefähigkeit der Auszubildenden.

