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Kaufmann/ -frau für audiovisuelle Medien - Beschreibung |
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Die Ausbildung hat ihren Schwerpunkt in kaufmännischen Tätigkeiten eines AV-Unternehmens wie z.B. Disposition, Kalkulation, Einkauf von Material und Rechten, Personalplanung, Marketing und Verwertung / Vertrieb. Das Spektrum der Betriebe reicht von Foto- und Castingagenturen, Filmtheater- und Musicalmanagement über Musikproduktion und -vertrieb bis hin zu Unternehmen der Hörfunk- und Fernsehproduktion im kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Bereich. Auch die Multimedia- und Internetbranche bildet in diesem Ausbildungsberuf aus.
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Zulassungsvoraussetzungen |
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Um die Berufsschule besuchen zu können, muss ein Ausbildungsverhältnis mit einem Medienbetrieb vorliegen. Den Ausbildungsplatz muss man sich selber suchen, die Anmeldung zur Berufschule erfolgt dann durch den Ausbildungsbetrieb.
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Fächer |
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Die Fächer gehen weitestgehend in einer Lernfeldorganisation auf. Lernfelder zeichnen sich durch die Orientierung an Situationen der beruflichen Praxis aus, und fordern und fördern die Problemlösefähigkeit der Auszubildenden.
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Prüfungen |
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Die Ausbildung schließt mit einer Prüfung vor der Handelskammer ab. Die Abschlussprüfung besteht aus drei schriftlichen Teilen und einer praktischen Prüfung, die die berufliche Praxis des Ausbildungsberufes abbilden soll.
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Berufsschulzeiten |
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Der Berufsschulunterricht findet in Blöcken von sieben bis acht Wochen statt. In diesen Zeiten ist grundsätzlich Unterricht von morgens bis in den Nachmittag. Während dieser Zeit bearbeiten die Auszubildenden auch umfangreiche Projetkte zumeist in Gruppen zu unterschiedlichen Themen. Die Projetke schließen mit der Abgabe eines Booklets und einer Präsentation der Arbeitserbenisse ab. Während der Projektzeiten geht das zeitliche Engagement der Schülerinnen und Schüler zumeist weit über die im Stundenplan ausgewiesenen Stunden hinaus. |
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