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Was vom Zivildienst bleibt Drucken
fams-jg.jpgRund 580.000 Deutsche können sich generell vorstellen, einen Bundesfreiwilligendienst abzuleisten. Dies ist nur eine der vielen interessanten Erkenntnisse der Kooperationsstudie zum Thema „Bundesfreiwilligendienst“ zwischen dem Marktforschungsinstitut IPSOS GmbH und den angehenden Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung. 

Die Zustimmung der Bevölkerung für die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes ist mit 42 Prozent sehr groß, dennoch ist nach Meinung der Deutschen fraglich, ob er die Lücken des wegfallenden Zivildienstes schließen kann. Schließlich gilt es, jedes Jahr 35.000 Freiwillige zu motivieren.
Aktueller Anlass
Die Aktualität des Themas war der Anreiz, sich mit den Auswirkungen des wegfallenden Zivildienstes und der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes zu befassen. Ein Fokus liegt auf dem Meinungsbild der Bevölkerung zum Bundesfreiwilligendienst, dessen Potenzial als „Lückenfüller“ für den Zivildienst und der Anzahl der potenziellen Teilnehmer. 

Die Ergebnisse der Studie können sie HIER downloaden.

Kontakt:
Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung
Ansprechpartner:
Claudia Schreyer (Klassenlehrerin)
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Sebastian Brock (Klassensprecher)
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Berufliche Medienschule Hamburg-Wandsbek
Eulenkamp 46, 22049 Hamburg


Über die FAMS 2009:
Der Auszubildenden-Jahrgang 2009 der Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung besteht aus 14 Schülerinnen und Schülern, die in unterschiedlichen Bereichen der Markt- und Sozialforschung tätig sind. Mit der Studie zum Bundesfreiwilligendienst führen die Auszubildenden bereits ihr zweites eigenes Klassenprojekt durch. Hierbei erlernen die FAMS besonders das eigenständige Konzipieren, Organisieren, Durchführen und Auswerten einer Marktforschungsstudie.
 
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